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Lachendes Kind mit Zahnspange

Für die Allerkleinsten

Frühbehandlung

Oft können wir mit wenig apparativem Aufwand viel für die Gesundheit und die Gebissentwicklung tun. Spätere Korrekturen können dadurch sogar überflüssig werden.

Wann ist eine Frühbehandlung sinnvoll?

Ihr Hauszahnarzt hat bei Ihrem Kind einen Kreuzbiss, einen starken Überbiss oder ein stärkeres Wachstum des Unterkiefers festgestellt? Oder mussten vielleicht Milchzähne entfernt werden? Eventuell hält sich ein Lutschhabit hartnäckig? Dann ist ein Besuch beim Kieferorthopäden schon im Kindergartenalter bzw. mit Beginn der Schulzeit sinnvoll.

Typische Anlässe für eine Frühbehandlung

  • Kreuzbiss (seitlich oder frontal)
  • Stark vergrößerter Überbiss mit Verletzungsgefahr der Frontzähne
  • Vorverlagerter Unterkiefer (Progenie)
  • Offener Biss durch Daumenlutschen oder Schnuller
  • Früher Verlust von Milchzähnen und drohender Platzmangel

Wenig Aufwand, große Wirkung

Wir können hier oft mit wenig apparativem Aufwand viel für die Gesundheit und die Gebissentwicklung tun. Mit viel Geduld, großer Erfahrung und Einfühlungsvermögen betreuen wir Ihr Kind in dieser Phase optimal, damit der erste Kontakt mit der Kieferorthopädie eine positive Erfahrung wird.

Häufige Fragen

Gut zu wissen

Ab welchem Alter ist eine Frühbehandlung sinnvoll?

Je nach Befund schon im Kindergartenalter oder mit Beginn der Schulzeit, also etwa zwischen 4 und 8 Jahren.

Wie lange dauert eine Frühbehandlung?

Meist etwa ein bis eineinhalb Jahre. Danach folgt eine Pause, bis gegebenenfalls die reguläre Behandlung im Zahnwechsel beginnt.

Welche Zahnspange wird bei der Frühbehandlung eingesetzt?

In der Regel herausnehmbare Apparaturen, die aus unserem eigenen Labor kommen. Sie sind klein, kindgerecht und werden in der Lieblingsfarbe gefertigt.

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